Konsortium
 
OFP
 
Konsortium

Konsortium

Das OFP Konsortium besteht aus zwei großen Mittelständischen Unternehmen, fünf kleinen und mittleren Industriepartnern, zwei Hochschulen und einem großen Forschungsinstitut.
Zusätzlich unterstützt der weltgrößte Automobilzulieferer Continental AG als assoziierter Partner das OFP Projekt, insbesondere im Hinblick auf die Themen Standardisierung und Datenfusion.
Die Expertisen der Verbundpartner ergänzen sich sowohl inhaltlich-technisch, wie auch die in Bezug auf die vertretenen Rollen im Verbund, d.h. vom OEM über Tier1, TierX bis hin zur automotiven Forschung.
05/12/2016

Verbundpartner

07/12/2016

Hella KGaA Hueck & Co.

04/07/2016
Hella KGaA Hueck & Co. ist ein weltweit agierender Automobilzulieferer mit Hauptsitz in Lippstadt. Die Kerngeschäfte sind Lichtsysteme, Fahrzeug-Elektronik und Handel. Hella zählt dabei zu den Top 50 der weltweiten Automobilzulieferer sowie zu den 100 größten deutschen Industrieunternehmen. In dem 2014 beendeten Geschäftsjahr wurde konzernweit ein Umsatz von 5,3 Mrd. Euro erwirtschaftet. Weltweit sind mehr als 30.000 Mitarbeiter in über 100 Fertigungsstätten, Produktions-Tochtergesellschaften und Joint Ventures in 35 Ländern beschäftigt. Davon arbeiten mehr als 5800 Ingenieure und Techniker in Forschung und Entwicklung.
Im Rahmen der Elektronik Vorentwicklung setzt Hella insbesondere auf Lade- und Energiemanagement für Elektrofahrzeuge, intelligente Lösungen zur Erhöhung der Energieeffizienz und Innovationen im Bereich Fahrsicherheit und automatisiertes Fahren. Die Stärkung des Bereichs Fahrerassistenzsysteme wird in diesem Projekt konsequent fortgeführt.
HELLA Logo
 
 

LOREM IPSUM DOLOR SIT AMET
CONSECTETUER

 

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt

04/07/2016
Das DLR ist das nationale Forschungszentrum der Bundesrepublik Deutschland für Luft- und Raumfahrt. Seine umfangreichen Forschungs- und Entwicklungsarbeiten in Luftfahrt, Raumfahrt, Energie, Verkehr und Sicherheit sind in nationale und internationale Kooperationen eingebunden. Über die eigene Forschung hinaus ist das DLR als Raumfahrt-Agentur im Auftrag der Bundesregierung für die Planung und Umsetzung der deutschen Raumfahrtaktivitäten zuständig. Zudem fungiert das DLR als Dachorganisation für den national größten Projektträger. In 16 Standorten beschäftigt das DLR circa 7.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Am Institut für Verkehrssystemtechnik werden an den Standorten Berlin und Braunschweig zukunftsweisende Lösungen für die Verkehrsträger Straße und Schiene erarbeitet. Die Forschungsaktivitäten zielen dabei auf die Erhöhung der Sicherheit und Effizienz des Verkehrs. Der Bereich Automotive untersucht das Fahrerverhalten, entwickelt und bewertet neue Assistenzsysteme. Im Bereich Verkehrsmanagement werden Konzepte zu Organisation und Betrieb des Straßenverkehrs erarbeitet.
DRL
 
 

LOREM IPSUM DOLOR SIT AMET
CONSECTETUER

 

Elektrobit Automotive GmbH

04/07/2016
Elektrobit (EB) Automotive ist einer der führenden Anbieter automobiler Software und verfügt über eine mehr als zwanzigjährige Erfolgsgeschichte als Steuergeräte-Softwareentwickler. Mit Technologien, flexiblen Software Plattformen, Tools und seinem Serviceangebot unterstützt EB die großen Automobilhersteller dabei, den Produkt- und Serviceerwartungen ihrer Kunden gerecht zu werden.
EB war und ist bereits in verschiedenen nationalen wie auch internationalen Förderprojekten (EU) aktiv. Im Rahmen des Projekts RECOMP entwickelt EB z.B. eine Multicore OS Lösung auf Basis des eigenen AUTOSAR OS sowie eine Kern-zu-Kern Schnittstelle. EB ist aktiv an der Erarbeitung von Standards beteiligt und forciert eine Harmonisierung der technischen Lösungen, um eine Fragmentierung am Markt entgegen zu wirken. In diesem Vorhaben entwickelt EB die Software-Infrastruktur für Fahrerassistenz-Anwendungen mit dem Ziel harmonisierte technische Lösungen für hochskalierbare Plattformen zu schaffen.
Elektrobit Logo
 
 

LOREM IPSUM DOLOR SIT AMET
CONSECTETUER

 

Infineon Technologies AG

04/07/2016
Die Infineon Technologies AG ist ein weltweit führender Anbieter von Halbleitern. Produkte und Systemlösungen von Infineon helfen bei der Bewältigung von drei zentralen Herausforderungen der modernen Gesellschaft: Energieeffizienz, Mobilität und Sicherheit. Mit weltweit rund 29.800 Beschäftigten erzielte das Unternehmen im Geschäftsjahr 2014 (Ende September) einen Umsatz von 4,3 Milliarden Euro. Infineon verfügt über ein umfangreiches Technologie-Portfolio mit über 17,250 Patenten und entwickelt diese Basis kontinuierlich in mehr als 30 Forschungsstandorten weltweit weiter. Infineon hat erfolgreich in zahlreichen Förderprojekten mitgearbeitet, oft in leitender Position (z.B. EMC2, eBrains, Motorbrain, Efa2014, ROCC).
Die im Projekt involvierten Mitarbeiter haben langjährige wissenschaftliche Erfahrung und Projekterfahrung.
Infineon Logo
 
 

LOREM IPSUM DOLOR SIT AMET
CONSECTETUER

 

InnoSenT GmbH

04/07/2016
InnoSenT GmbH wurde im Jahr 1999 gegründet und ist heute ein führender Hersteller von Radarsensorik für industrielle und automotive Anwendungen. InnoSenT entwickelt in Donnersdorf (Bayern) Komponenten und Subsysteme, produziert sie am eigenen Standort auf modernsten Anlagen (Subminiatur-SMD-Technologie) und vermarktet von dort ihre Produkte weltweit. Im vergangenen Jahr 2014 hat InnoSenT über 3.4 Millionen Sensoren produziert. Typische Einsatzgebiete sind Abstands-Warnsysteme in Fahrzeugen (z.B. Spurwechselassistent), automatische Türöffer und Traffic-Management-Systeme. InnoSenT hat große Expertise sowohl im Bereich der analogen Hochfrequenz-Schaltungsentwicklung, als auch der digitalen Radarsignalverarbeitung. Mit einer Entwicklungsmannschaft von mehr als 30 Ingenieuren ist InnoSenT extrem forschungs- und entwicklungsorientiert und auf die Aufgabenstellung dieses Projektes bestens vorbereitet.
InnoSenT
 
 

LOREM IPSUM DOLOR SIT AMET
CONSECTETUER

 

Hella Aglaia Mobile Vision GmbH

04/07/2016
Die 1998 in Berlin gegründete HELLA Aglaia Mobile Vision GmbH, Tochtergesellschaft der HELLA KGaA Hueck & Co., zählt zu den weltweit führenden Unternehmen im Bereich intelligenter visueller Sensorsysteme. Die innovativen Technologien von HELLA Aglaia finden sowohl in der Automobilbranche als auch in zahlreichen weiteren Sektoren Einsatz. Im Bereich des digitalen Sehens bietet das Unternehmen komplexe Lösungen aus einer Hand – diese umfassen Software, Algorithmik und Portierung sowie Hardware, Optik, Sensorik und Mechanik. Des Weiteren entwickelt HELLA Aglaia in Kooperation mit der Muttergesellschaft marktführende Technologien im Bereich Radar-basierte Fahrerassistenzsysteme, und ist mit über 150 Mitarbeitern ein innovatives und global aufgestelltes Unternehmen.
 
 

LOREM IPSUM DOLOR SIT AMET
CONSECTETUER

 

Hochschule Reutlingen

04/07/2016
Für die Forschung der Hochschule Reutlingen steht das Reutlingen Research Institute (RRI). Es ist die zentrale wissenschaftliche Einrichtung der Hochschule, in der alle Aktivitäten im Bereich der Forschung und Entwicklung der 155 Professorinnen und Professoren gebündelt werden.
Herr Curio leitet als Forschungsprofessor (W3) den Bereich Kognitive Systeme an der Hochschule Reutlingen seit 2014 in der Fakultät für Informatik. Vorher leitete er das Forschungsprojekt zum autonomen Fahren bei der TWT GmbH Science & Innovation für einen großen OEM. Nach seiner Promotion im Jahr 2004 in der Neuroinformatik in Bochum (Echtzeit Computer-Vision, Fahrerassistenzsysteme) war Herr Curio neun Jahre als Max-Planck-Forschungsgruppenleiter für Cognitive Engineering in Tübingen tätig. Zu seiner Expertise gehört die monokulare Computer-Vision zur dynamischen Objekterkennung, Navigation und Lokalisierung. Die modellbasierte 3D Sensordatenverarbeitung und Computer Graphik sind seine weiteren Schwerpunkte. Er ist erfahrener Gutachter und Projektleiter auf nationaler (DFG, BMBF, z.B. „VESUV“) und auf internationaler Ebene (EU-FP6/7, EU-FET-Open und EU-Artemis). Seine Forschung wurde mit Publikationspreisen auf internationalen Konferenzen gewürdigt.
Hochschule Reutlingen Logo
 
 

LOREM IPSUM DOLOR SIT AMET
CONSECTETUER

 

Geschäftsstelle Elektromobilität RWTH Aachen

04/07/2016
Die Geschäftsstelle für Elektromobilität der RWTH Aachen koordiniert die Aktivitäten der RWTH Aachen im Bereich der Elektromobilität. Sie stellt dabei das Bindeglied zwischen der Elektrotechnischen Fakultät, der Fakultät für Maschinenwesen und den Naturwissenschaften dar. Neben der Koordination von Projekten ist die GSE in Bereichen der Weiterbildung, der Bereitstellung von Innovations- sowie Technologieplattformen tätig. Die wesentliche Plattform stellt hierbei die auf dem e.GO C16 basierende Forschungsplattform Elektromobilität da, welche in diesem Projekt als Demonstratorfahrzeug für das autonom fahrende Elektromobil eingesetzt wird.
GSE Logo
 
 

LOREM IPSUM DOLOR SIT AMET
CONSECTETUER

 

Streetscooter Research GmbH

04/07/2016
Die Streetscooter Research GmbH ist ein Spin-off der RWHT Aachen und versteht sich als Dienstleistungspartner für die integrierte Produkt- und Prozessentwicklung von E-Fahrzeugen. Dazu zählen kleine Nutzfahrzeuge, PKW, Pedelecs und andere batterieelektrisch angetriebener Fahrzeuge. Besondere Kompetenz ist die Befähigung zu einer attraktiven Kostenposition trotz kleiner Produktionsstückzahlen durch den Einsatz innovativer Entwicklungsmethoden und neuer Technologien.
Streetscooter Logo
 
 

LOREM IPSUM DOLOR SIT AMET
CONSECTETUER

 

TWT GmbH Science & Innovation

04/07/2016
Die TWT GmbH Science & Innovation ist ein etablierter High-Tech-Entwicklungspartner der Automobilindustrie sowie der Luft- und Raumfahrt und steht für fast drei Jahrzehnte Erfahrung in der Durchführung anspruchsvoller kundenorientierter Projekte in unseren Geschäftsfeldern Information & Engineering Technologies. In fachübergreifenden Projekten werden Innovationen mit Mehrwert geschaffen, die aus der Kombination und dem intensiven Austausch unterschiedlicher Disziplinen entstehen: Bei TWT arbeiten Spezialisten vieler Fachrichtungen Hand in Hand. Das Ergebnis ihrer Forschungs- und Entwicklungsarbeit sind digitale Produkte, innovative Simulationsmethoden und IT-Lösungen, sowie optimierte Prozesse. Digitale Produktentwicklung bedeutet für TWT multidisziplinäres Engineering. TWT bietet das gesamte Leistungsspektrum der digitalen Produktentwicklung aus einer Hand: von der Konzeption bis zur geometrischen und funktionalen Optimierung und Absicherung mittels Simulation. Darüber hinaus ist unser Handeln geprägt von einer sehr engen Verzahnung mit den Informationstechnologien. Dies ermöglicht es uns, stets maßgeschneiderte und kosteneffiziente Lösungen anzubieten mit dem Fokus auf ein Ziel: den Markterfolg der Produkte unserer Kunden. TWT wurde 1986 gegründet und beschäftigt derzeit rund 250 Mitarbeiter an den sechs Standorten.
TWT Logo
 
 

LOREM IPSUM DOLOR SIT AMET
CONSECTETUER

 
 
 

Assoziierte Partner

07/12/2016

Continental

 

LOREM IPSUM DOLOR SIT AMET
CONSECTETUER

 

Nvidia

 

LOREM IPSUM DOLOR SIT AMET
CONSECTETUER

 
 
 
  • Print
 
 
Kontakt

Kontaktieren Sie den Verbundkoordinator:
Dr. Michael Schilling
E-AEP – Projektleiter Advanced Engineering Projects
Hella KGaA Hueck & Co.
Beckumer Str. 130
59552 Lippstadt
E-Mail: kontakt@ofp-projekt.de 

 
04/06/2016
Neuigkeiten
21.06.2016Campus: Was werden die Fußgänger gleich tun? more
07/13/2016
09.06.2016NVIDIA wird assoziierter Partner im OFP Projekt mehr
07/13/2016
02.05.2016OFP Projekt Feature im ITS Podcast mehr
05/03/2016
06.04.2016 Workshop auf der Intelligent Vehicles Konferenz 2016 mehr
04/25/2016
 
04/06/2016
Interne Dokumente

Login für den Zugriff auf OFP interne Dokumente

 
05/03/2016
Gefördert vom BMBF
BMBF
 
04/26/2016